FC-News:

Trainer – dringend gesucht!

Frauen-Westfalenliga

FC Donop-Voßheide – FSV Gütersloh 2009 II 0:4 (0:2)

Trainer – dringend gesucht!

Gratulation für den FSV Gütersloh 2009 II !: Die Mannschaft ist mit dem heutigen Sieg Meister der Westfalenliga und steigt in die Regionalliga auf, was auf dem Platz in Donop beim Sportfest auch schon gebührend gefeiert wurde. Die 1. Frauenmannschaft des FC Donop-Voßheide steigt dagegen aus der Westfalenliga ab. Wie ein 2-Klassen-Unterschied sah es auf dem Platz allerdings nicht aus. Klar, der Gegner war überlegen, hatte mehr Ballbesitz und auch eine ganze Reihe von Torchancen. Den anvisierten 100. Saisontreffer von Gütersloh konnten die DonVoß-Damen jedoch mit heroischem Einsatz und einer überragenden Annika Schlosser im Tor verhindern. Auch mehrere eigene gute Torchancen konnten sich die FC-Damen erarbeiten und insgesamt zeigte die Mannschaft trotz der 0:4 Niederlage zum Saisonschluss noch einmal eine starke kämpferische Leistung.

Man muss sich fragen, wie die Mannschaft wohl abgeschnitten hätte, wenn über einen längeren Zeitraum in der Saison mal alle Leistungsträger zur Verfügung gestanden hätten, was genau betrachtet eigentlich nie der Fall gewesen ist. Dennis Brand, der bei diesem Spiel den im Urlaub weilenden Mario Gottschalk vertrat, hatte an diesem letzten Spieltag allerdings eine gute Truppe auf dem Feld, die durch die Bank einen guten Job machte, auch wenn mit Melanie Gutsch, Lara Richts, Milena Szymkowiak und Leonie Beyer  verletzungsbedingt wiederum vier Stammkräfte fehlten. Dies zeigt, dass trotz des Abstiegs ein gutes Potential in der Mannschaft steckt. Insofern kann man dieses Spiel auch trotz der Niederlage durchaus als ein Bewerbungsschreiben für potentielle neue Trainer betrachten, denn genau an dieser Stelle klemmt es in der Abteilung arg.

FC-Co.Obmann Heino Grollich: „Wir hatten in den letzten 20 Jahren noch nie solche Probleme bei der Trainersuche und die Mannschaft wartet mit Spannung und verständlicher Ungeduld darauf, dass hier endlich eine Lösung gefunden wird. Wer also Interesse daran hat, die beste lippische Frauenmannschaft zu trainieren, möge sich bitte vertrauensvoll bei den Frauen-Obleuten des Vereins melden.

Genau genommen sucht der Verein sogar zwei Trainer für die Frauenabteilung, da geplant ist, in der nächsten Saison auch noch eine Kreisliga A-Mannschaft anzumelden, die u.a. für unsere jetzt hoch kommenden B-Juniorinnen ein Auffangbecken sein soll. Auch hier wartet sicherlich eine interessante Aufgabe.

„Die Mannschaft hat es wirklich verdient, einen guten neuen Trainer zu bekommen, denn neben unseren erfahrenen Spielerinnen haben wir auch eine ganze Reihe junger motivierter Talente mit großem Entwicklungspotential. Und nach dem Abstieg aus der Westfalenliga darf die Mannschaft in Zukunft wohl auch wieder von mehr Erfolgserlebnissen und einem höherem Spaßfaktor ausgehen.“

Letztes Saisonspiel gegen designierten Regionalligaaufsteiger

Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen am Sonntag nicht sein: Das Westfalenligagastspiel des FC Donop-Voßheide ist beendet. Der Gegner braucht gegen uns noch einen Punkt und wäre dann Meister der Westfalenliga und Aufsteiger in die Regionalliga.

Hergeschenkt wird aber nichts. Die Mannschaft hat sich vorgenommen, noch einmal alles in die Waagschale zu werfen und sich am Sonntag beim Sportfest in Donop mit Anstand zu verabschieden.

So, 12.06., 15.00 Uhr in Donop

FC Donop-Voßheide – FSV Gütersloh 2009 II

Akku leer

Frauen-Westfalenliga

SV Fortuna Freudenberg – FC Donop-Voßheide 4:0 (1:0)

Akku leer

Es gibt offenbar Dinge, die nicht gut zueinander passen: z.B. ein Mammutprogramm von 6 Spielen in 15 Tagen mit insgesamt über 1000km Fahrt und eine desolate Personalsituation mit zahlreichen Spielerinnen im schon früh angemeldeten Pfingsturlaub oder mit Verletzungen.

Am Ende dieses Mammutprogramms warf der FC Donop-Voßheide in Freudenberg noch mal alles in die Waagschale, kassierte nur ein (abseitsverdächtiges) Gegentor in der 1. Halbzeit, musste aber letztlich mit 0:4 die Segel streichen, weil läuferisch am Ende gar nichts mehr ging.

Co-Obmann Heino Grollich: „Für die Mannschaft ist dies sicherlich deprimierend. Solch ein Schlussprogramm mit solchen Belastungen ist den Statuten nach zulässig, fühlt sich aber auch arg wie eine Wettbewerbsverzerrung an. Wie uns die Staffelleiterin mitgeteilt hat, hätte im Vorfeld auch die Möglichkeit bestanden, auf die Austragung von Spielen zu verzichten. Dies hat die Mannschaft aber nicht gewollt. Es hätte überdies bedeutet, dass nach §37 der Spielordnung der Mannschaft in der Folgesaison gleich drei Punkte abgezogen würden:

Spielverzicht oder Nichtantreten nach dem 01.05. eines jeden Spieljahres führt (neben der Spielwertung des nicht ausgetragenen Spiels gemäß § 43 Abs. 2 Nr. 3) zum Abzug
von drei Punkten für die betroffene Mannschaft in der folgenden Spielzeit.“

Nun hat die Mannschaft es also mit einer großen Kraftanstrengung hinter sich gebracht. Am kommenden Sonntag steht noch ein letztes Heimspiel an. Um die Dinge mal zurecht zu rücken, kann man vielleicht auch mal folgendes festhalten: die Mannschaft hat bei der Spitzenmannschaft SSV Rhade mit 0:13 verloren, als 10 Spielerinnen aus dem Kader fehlten. Sie hatte zwei Tage davor in einem guten Spiel 1:4 verloren beim Tabellensechsten Kutenhausen-Todtenhausen als vier etablierte Kräfte fehlten und eine Reihe junger Spielerinnen nachrückten – und sie hat gegen den Tabellenachten Ostbevern noch vor 15 Tagen zu Beginn des Mammutprogramms in einem begeisterndem Spiel 4:2 gewonnen. Selbst da waren nicht alle Leistungsträger an Bord. In allen Spielen, in denen die Mannschaft hat punkten können, hat sie auch ihr Potential unter Beweis gestellt. Der Vorteil der anderen Mannschaften ist im wesentlichen, dass sie eine größere Spielerdecke an sehr guten, „fertigen“ Spielerinnen haben, damit homogener besetzt sind und Ausfälle besser verkraften können.

Für die Westfalenliga hat es nun also nicht gereicht. Wenn die Mannschaft im Kern zusammenbleibt, muss ihr vor der Landesliga nicht bange sein, in der sich dann auch die jüngeren Talente in Ruhe entwickeln können.“

Ein dickes Dankeschön muss noch gesagt werden an den scheidenden Trainer Mario Gottschalk, der sich – mal wieder – mit großem persönlichen Einsatz in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.

Die Mannschaft wünscht sich nun, dass es mit einem neuen Trainer mit neuem Elan weitergeht und dass dies auch zeitnah geklärt werden kann.“

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